Entscheidend ist, was man daraus macht.”
In meiner Arbeit geht es genau um diesen Übergang:
Von Ideen zu Entscheidungen, von Ansätzen zu Umsetzung – im realen Alltag von Menschen und Organisationen im Sport.
Für Organisationen im Sport:
Ich arbeite mit Sportorganisationen und Unternehmen im Sportumfeld in Phasen der Weiterentwicklung.
Gemeinsam sorgen wir für Struktur in Zielen, Prioritäten und Entscheidungen, damit Fortschritt entsteht und nicht nur von Spieltag zu Spieltag reagiert wird.
Für Menschen im Sport:
Ich arbeite mit Menschen im Sport, die merken, dass sie weiterkommen wollen, aber nicht genau wissen, wie der nächste sinnvolle Schritt aussieht. Gemeinsam ordnen wir ihre Situation, schärfen Ziele und treffen Entscheidungen, sodass Fortschritt entsteht und sie wieder ins Handeln kommen.

Wie man sieht: Auch große Aufgaben habe ich noch nie gescheut.
Warum ich tue, was ich tue
Ich komme selbst aus dem Sport.
Schon als Schüler habe ich beim Deutschen Handballbund reingeschnuppert – und später in den Ferien und bei Länderspielen mitgearbeitet.
Ich habe Handball in der ersten Liga in den Niederlanden gespielt und kenne das Innenleben von Sportorganisationen, aber auch die Realität als aktiver Athlet – mit all ihren Herausforderungen, Entscheidungen und blinden Flecken.
Später habe ich für und mit professionellen Vereinen, Verbänden und Plattformen gearbeitet – unter anderem für die Sporthilfe, den DHB, die EHF, die TSV Hannover-Burgdorf, kicker sportsworld, Tickaroo und Ballsportdirekt mit den Marken Weplayhandball und Weplayvolleyball.
Parallel habe ich Marketing und Sportmanagement studiert, eine eigene Handball-Website aufgebaut, skaliert und verkauft – und dabei hands-on gelernt, was digitale Sichtbarkeit im Sport wirklich braucht: Gute Inhalte, klare Strukturen, technische Basics und ein durchdachtes System.
Was mich dabei immer gestört hat:
Viele Potenziale bleiben ungenutzt – weil der strategische Blick fehlt, digitale Themen als Nebensache behandelt werden oder niemand da ist, der hilft, Dinge einzuordnen und anzupacken.
Das will ich ändern.
Heute arbeite ich mit Sportler:innen, Teams und Organisationen daran, Orientierung zu schaffen, Entscheidungen zu treffen und Entwicklung planbar zu machen – digital, persönlich und im Sportalltag umsetzbar.
Mit klarem Blick, praxisnahem Know-how und einem echten Verständnis für die Realität im Sport.
Wie ich arbeite und was mir wichtig ist
Ich bin kein Coach, kein Agenturchef und kein PowerPoint-Berater. Ich arbeite mit Menschen, nicht für Formate. Ich denke strategisch, höre genau zu, strukturiere – und bringe Dinge in Bewegung.
Was mir zudem in der Zusammenarbeit wichtig ist:






